Verfasst von: eumabroad | Oktober 6, 2008

Wo sind wir?

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(Dieser Beitrag steht immer am Anfang des Blogs)
Verfasst von: lenalurabe | Februar 29, 2012

Wohnen in Fiji

Auf viele Nachfragen nutze ich jetzt meine sehr spärliche und recht teure Bandbreite um meine ersten Erlebnisse und Bilder mit euch zu teilen! Außerdem ist heute mein freier Tag.Daher so viel auf einmal!
Am ersten Tag habe ich mich nach längerem Verlaufen endlich an der USP eingefunden und von da an ging es eigentlich Schlag auf Schlag und bis heute hatte ich noch keinen ereignislosen Tag!
Es galt die Stadt zu erkunden, die Einwanderungsbehörde (zwecks Studentenvisum – das man das vorher schon hat ist unwahrscheinlich, aber zur Einreise reicht auch der Aceptence Letter) zu finden, den ersten Supermarkt und seinen Inhalt zu erforschen und viele Leute kennen zu lernen. Denn da waren neben den internationalen Studenten und allen möglichen Leuten, die auf dem Campus arbeiten, auch meine neuen Mitbewohner! Das sind Micael, Miri und Simon (auch exchange student – Grundschullehramt) . Micael und Miri sind gerade mit ihrem Studium an der USP fertig geworden und kommen beide aus Fidschi, verlobt und wahnsinnig liebe Menschen. Miceal  – ein echter Glücksgriff – habe ich über einige Ecken schon vor meiner Ankunft hier kennengelernt und weil er sowieso umziehen wollte, hat er sofort eine WG vorgeschlagen. Und er hat sich bei der Wohnugssuche auch wirklich Mühe gegeben. Er selbst hat ein Semester in den USA studiert und wusste daher nach was er suchen musste. Ansonsten muss ich aber jedem raten, da nicht zu blauäugig dran zu gehen. Es gibt hier echt schreckliche Wohnungen und auch wenn  man bereit ist eine relativ hohe Miete zu bezahlen (in meinem Fall etwa 250 €/Monat) heißt das noch nicht, dass man etwas zum deutschen Standard vergleichbares findet. Und es sind auch nicht alle Leute hier so zuverlässig wie Micael  Alternativ kann man aber auch in eines der Studentenwohnheime ziehen. 10th hall wurde dieses Jahr fertiggestellt und ist mit Abstand das Beste der Wohnheime (Preis etwa 200 €/Monat). Auf keinen Fall würde ich jemandem Raten hier Geld zu sparen und in eines der anderen Wohnheime zu ziehen, die sind nun echt ziemlich fies! Und – was aber auf alle Wohneheime hier zutrifft – recht strickt. Es wird (selbstverständlich) nach Geschlechtern sortiert und die Jungs dürfen auch auf gar keinen Fall in die Mädelswohnheime. Andersrum ist geduldet („the girls knwo that they’re looking for trouble“, aber nur bis 10 Uhr. Daneben gibt es noch ein paar andere Regeln, die es zu beachten gilt…  Also Augen auf, bei der Wohnungswahl!


Um das abzuschließen, hier die ersten Bilder aus meiner recht großzügigen  Wohnung (die inzwische auch einen Kühlschrank, eine Waschmaschine, allerlei Küchenutensilien, ein repariertes Dach, Internet und bald wohl auch warmes Wasser hat), in Laufweite zum Campus für marine science (ich will ein Fahrrad), mit Meerblick, großem Balkon, Bushaltestelle direkt um die Ecke, der mich ziemlich überall hinbringt und Bildern von Micael, Miri, Simon und mir.
Männer in Röcken, Musik, Kultur, Tanz, Busfahren und erste Ausflüge gibt es im nächsten Bericht!
Liebste Grüße,
Lena

Verfasst von: lenalurabe | Februar 29, 2012

Bula! Herzliche Grüße aus Fiji!

Sehr geehrte Leser 
Bula (gesprochen: mbula) heißt wörtlich übersetzt „Leben“ und ist wie ich finde eine wirklich schöne Begrüßung. Gesteigert wird dies gelegentlich noch durch ein „Bula vinaka“ (mbula winaka) was so viel heißt wie „gutes Leben“. Das kombiniert mit fidschianischer Gastfreundschaft ist wirklich eine herzliche Umgebung, in der das Ankommen ins Auslandssemester leicht fällt!
So leicht wie das Ankommen fällt, ist der Weg hierher aber leider nicht. Sowohl wörtlich, als auch papierkramtechnisch. Die Reise (in meinem Fall über London und Los Angeles, weil hier mehr Gepäck erlaubt war) dauerte 2 Tage. Und es ist tatsächlich egal in welche Richtung man losfliegt, es dauert gleichlang. Die Zeitverschiebung zu Deutschland ist von hieraus 11 Stunden: Es handelt sich also nun wirklich um das andere Ende der Welt. Und auch Papierkramtechnisch steht die University of the South Pacific (USP) und die Einwanderungsbehörde der deutschen Bürokratie wirklich in nichts nach! Polizeiliches Führungszeugnis, Geburtsurkunde (beides übersetzt und beglaubigt versteht sich), Passkopien, Zeugnisse, TOEFL-Ergebnisse, Medizinischer Bericht, Bankunterlagen und allerhand Formulare wollten auf den Weg hierher geschickt werden, der statt der 2 Tage für Personen schon mal 4 Wochen für ein Einschreiben beanspruchen kann. Wohl der erste Vorgeschmack auf Fijitime!
Mit Hilfe des absolut fantastischen International Offices ist das aber alles halb so wild. Bei Fragen wird einem immer weitergeholfen auch wenn man auf die gleiche Frage schon mal zwei unterschiedliche Antworten bekommen kann. So hat auch jeder Student hier leicht unterschiedliche Unterlagen eingereicht und wurde trotzdem zugelassen. Wer also auch hierher möchte: Macht euch keinen Kopf! Michael, Poonam, Ella und Ruci (gesprochen Ruthi) machen das schon! Wer wirklich hierher möchte kann das auch! Meine Zusage kam im November und von da an galt es den Flug zu buchen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, Einreiseunterlagen zusammen zu tragen und alle anderen vorbereitenden Maßnahmen zu treffen.
Angekommen, am vereinbarten Treffpunkt abgeholt und gleich unter Rucis Fittiche genommen worden, bin ich dann auch am 9. Februar. Nach dem Einchecken ins Hostel (Private South Seas Hostel) und anschließender privater Stadtführung, Marktbesuch, spontaner Schuhreparatur am Straßenrand, der ersten Schale Kava (das Nationalgetränk im Pazifik – erdig, bei größeren Mengen berauschend und macht, dass die Zunge kribbelt, als ob sie einschläft) und der ersten Busfahrt in Fiji (ein Erlebnis für sich – und definitiv erlebenswert), mussten aber zuerst Eindrücke verarbeitet und die Zeitverschiebung verkraftet werden, was aber erstaunlich schnell ging. Nach zwei Reisetagen und Flugzeugessen zu den unmöglichsten Zeiten, hat aber auch die genaueste innere Uhr aufgegeben ;-)
Von da an konnte mein Auslandssemester also losgehen!
Und weiter geht es nach der (dem) nächsten Maus (-klick) 

Verfasst von: larissalei | Februar 20, 2012

Trips to Oslo

Heute erzähl ich mal ein bisschen über die Ausflüge Richtung Oslo, die ich bisher unternommen habe. So ganz überblickt habe ich die Stadt noch nicht, aber die üblichen Sehenswürdigkeiten habe ich schon abgegrast. Sowohl die Festung Akershus, das Schloss plus den Wachwechsel (da war tatsächlich auch eine Frau dabei!), das Noble Peace Center, das Opernhaus und das Parlament (Stortinget = Großes Ding) kann ich erfolgreich abhaken. Bisher aber viel interessanter war der letzte Besuch in Oslo und Umgebung, bei dem es ins Wintersportgebiet Holmenkollen ging. Ca. eine halbe Stunde fährt man mit der Straßenbahn hinauf, bis man sich ein gutes Stück weit über der Stadt befindet. An der Endstation ist man dann bei immerhin 460 Metern über dem Meeresspiegel angelangt. Abgesehen von der schönen Aussicht kann man dort auch eine 2 km lange Schlittenfahr-Strecke genießen! Haben wir (Mirco & ich) dann auch gemacht. Für 125 NOK leiht man sich für den ganzen Tag Schlitten und Helm (wenn man möchte) und saust dann die Piste hinunter. Macht viel mehr Spaß als die diversen “Hügel”, die ich bisher so abgefahren bin und das Beste ist: Man muss seinen Schlitten nicht wieder den Berg hinaufziehen, sondern fährt mit der S-Bahn bis zur Endstation, steigt raus, fährt runter … usw. Nach ein paar Stunden ist aber selbst das anstrengend! Trotzdem – auf jeden Fall zu empfehlen!

Ansonsten kann man dort oben immer mal wieder Wettkämpfe beobachten, wie dieses Wochenende die Snowboard World Championchips. Oder man bestaunt die Skisprungschanze.. Oder geht Langlaufsk fahren… Ein paar Dinge sind da durchaus noch offen für mich!

Hier ist es gerade irgendwie gar nicht mehr so kalt. Die letzten Tage lagen die Temperaturen sogar über Null. Zusammen mit dem Sonnenschein ist das nicht so gut für den Schnee… ich hoffe, das wird diesen Monat noch wieder anders!

 

Ich übe gerade Schlittschuhfahren, die Hinfallquote hält sich in Grenzen, aber die kleinen norwegischen Kinder sind einfach in jeder Wintersportart haushoch überlegen! Außer vielleicht im Schneeengel machen… aber ich habe auch einfach längere Beine…

Morgen ist ein International Students Meeting, auf dem ein Trip auf die Lofoten im Mai besprochen wird. Ich hoffe, dass da was Gutes herauskommt!

 

Liebe Grüße in die große weite Welt!

Larissa

Verfasst von: Kerstin_Argentina | Februar 13, 2012

Buenos Aires primeros días

Hola,

hier kommt nun ergänzend ein etwas sommerlicher Bericht. Ich bin seit zwei Wochen in Buenos Aires, der Hauptstadt Argentiniens und des Tangos. Wenn man aus dem beschaulichen etwas kälteren Flensburg kommt, dann ist die Metropole mit seinen 3.000.000 Einwohnern ein ziehmlich krasser Gegensatz. Zumal Temperaturen um die 25-30 grad herschen.

Buenos Aires ist wie jede Großstadt voller Menschen, aber auch voller Leben. Man braucht aber ein wenig um sich daran zu gewöhnen und auch um sich in dem Straßen- und Transportmittelwirwar zurechtzufinden. Argentinier sind grundsätzlich sehr hilfsbereit, sodass zweites auch relativ gut ging. Oft hab ich mich einfach durchgefragt und wurde auch schon zu den passenden Bushaltestellen begleitet.

In der ersten Woche habe ich mich intensiv um Wohnung und Visum gekümmert. Das hat dann auch entsprechend zeit in Anspruch genommmen. Zumal in Buenos Aires europäische Großstadtpreise in Sachen Wohnung herschen. Trotzdem blieb auch Zeit die Stadt zu erkunden. Unten könnt ihr das Symbol Buenos Aires sehen. Paris hat den Eifelturm, Berlin das Brandenburger Tor und Buenos Aires eben den Obelisken. Von einem deutschen Bauherren errichtet und sollte eigentlich nur ein paar Jahre stehen bleiben. Wie man sieht steht er aber immernoch. Des weitern gibt es noch eine ganze Reihe an Sehenswürdigkeiten, wie das Hafenviertel “la boca”, der Regierungssitz, verschiedenste Plätze und und und Unten sind ein paar Eindrücke. Der lachsrosa Präsidentenpalast erstrahlt auch bei Nacht in rosa und daneben die Zentralbank in blau. Viell. ein wenig übertrieben aber definitiv ein Besuch wert. Genauso wie die sonntaglichen Künstlermärkte, die auch zahlreiche Touristen anlocken. Dort gibt es allerlei selbstgemachtes von verschiedenen Künstlern und natürlich auch Empanadas, die leckeren Teigtaschen. Am Wochenende bin ich dann auch mal dem Großstadtrummel etwas entflohen oder habe es zumindest versucht. Palermo, ein Stadtviertel Buenos Aires beherbergt eine Reihe von Parks und auch einen Zoo und man findet auch ein wenig Ruhe wenn man Glück hat. Am See ist dann allerdings auch schon wieder einiges geboten mit Tretbooten, Inlinern zum ausleihen, Fahrrädern und Menschen mit teilweise Kuriosen Fortbewegungsmitteln.

Heute habe ich mich in der Uni eingeschrieben. Die facltad de ciencias economicas der UBA sieht ganz ansprechend aus, auch wenn ein schöner Campus wie in Flensburg nicht vorhanden ist. Ich werde an der Uni: desarollo economico (Wirtschaftsentwicklung), evaluacion de proyectos (Projektbewertung) und economia ambiental (Umweltökonomie) belegen. Ich bin mal gespannt, im März geht es los. Die Betreuung von Seiten der Uni ist eher mager. Allerdings soll es auch Tutoren und Veranstaltungen für ausländische Studenten geben, ich bin also mal gespannt.

Tja und viell. noch was zum Thema Entwicklungsland. Auch wenn hier vieles Europa ähneln mag so zeigen sich daoch teilweise Unterschiede. Armut mag nicht mal so offensichtlich sein, aber wenn man mal ein wenig in manche Seitengassen an der Busstation oder ein wenig außerhalb der Turistenplätze in La Boca lang läuft, dann sieht man das andere Buenos Aires. Auch laufen Kinder durch die Subten und versuchen Karten zu verkaufen. Nachts kann man trotz allem auch raus und sich relativ frei bewegen, muss allerdings gewisse sicherheitshinweise beachten. Und wer nicht auf Taschen usw. aufpasst der ist sie schneller los als man schauen kann. Ich hab ein einhalb wochen durchgehalten und dann war mein handy weg. Ganz unbemerkt in der U-Bahn. Das sind wohl die erfahrungen die man machen muss.

Saludos desde Buenos Aires

Kerstin

Verfasst von: larissalei | Februar 1, 2012

Velkommen til UMB!

Mittlerweile bin ich schon über eine Woche hier und habe mich gut eingelebt! Gestern haben die Vorlesungen angefangen – für mich heißt das nur zwei, damit komme ich nämlich schon auf meine 20 Creditpoints ;)

Der erste Kurs ist ein Masterkurs, “Environmental Economics” und gestern waren wir nur zu fünft. Das wird aber bestimmt noch mehr! Der Dozent, Eirik, ist super nett, witzig, kennt die Flensburger Handballmannschaft und ist tabakabhängig.. ich dachte erst, er würde dauernd Bonbons essen, aber die packt man sich doch eher an andere Stellen im Mund… In diesem Kurs muss ich zusammen mit 2-3 anderen Studenten drei Präsentationen halten, in denen ich Fallstudien zu umweltrelevanten Themen vorstelle und Lösungsansätze aufzeige. Am Ende gibt es eine dreistündige Klausur. Mal sehen, inwieweit mir VWL 1+2 noch im Gedächtnis geblieben sind.. in den Vorlesungsfolien habe ich zumindest schon ein paar Grafiken mit supply and demand curves wiedererkannt! Neben zwei Norwegern ist hier Laura aus der Schweiz und Stefan aus Deutschland, der aber schon seit drei Jahren hier wohnt und mit einer Norwegerin verheiratet ist.

Im zweiten Kurs belege ich “Project Evaluation and Environmental Valuation”. Hier gibt es keine Klausur, nur ein term paper bis Anfang Mai zu schreiben, in dem eine Cost-Benefit Analysis erstellt werden soll. Das Thema können wir uns aussuchen, hauptsache, es gibt irgendwelche Einflüsse auf Umwelt oder Gesellschaft. In diesem Kurs bin ich bisher die einzige Nicht-Norwegerin… aber ich hab gestern schon zwei (blonde) Mädels gefunden, mit denen ich die Hausarbeit schreiben werde. Wenn man Norweger ansprecht, kommt man wirklich schnell ins Gespräch und bisher habe ich noch niemanden kennengelernt, der nicht nett zu mir war… den Anfang muss man aber oft selbst machen! Aufgefallen ist mir hier, wie höflich wir an der FH sind.. Als sich die Vorlesung dem Ende näherte, wurde es total laut, viele Studenten standen auf, packten ihre Sachen zusammen und zogen sich die Jacken an, obwohl der Dozent noch redete! Wenn ich überlege, dass wir uns selbst nach einer über eine halbe Stunde zu langen ETAK-Vorlesung noch benehmen – da sind Welten dazwischen!

Heute war ich dann in der Stadt in einer Art Volkshochschule, dort findet nämlich der Norwegisch-Kurs statt. Wir sind fast 30 Leute aus der ganzen Welt! Als wir gelernt hatten, was heißt “ich komme aus” bedeutet, hat man alle Länder gehört, die man sich nur vorstellen kann: Bangladesh, Ägypten, Indien, Philippinen, Russland, Griechenland, Kenia und und und. Dadurch, dass wir ein solch großer Kurs sind, geht alles recht langsam voran. Aber Norwegisch fällt mir ziemlich leicht, wenn man Deutsch kann, kommen einem viele Wörter bekannt vor und die Aussprache ist auch nicht schwer. Andere hatten dort größere Probleme, “u”, “o”, “ø”, “å” und “æ” zu unterscheiden ;)

Noch ein bisschen was zum Hochschulsport: In der Semesterkarte ist das relativ kleine Fitnessstudio und die Kurse drin enthalten, Teamsportarten kosten extra. Für ersteres ist man mit 700 NOK, also ca. 100 € dabei, kein Vergleich also mit unseren Preisen. Man kann sich im Internet vorher für Kurse anmelden (bei manchen sollte man das auch, weil man sonst nicht mehr mitmachen kann) und “checkt” dann in der Sporthalle ein. Für die Kurse bekommt man einen kleinen Bon, der zu Beginn des Kurses eingesammelt wird. Reinschleichen kann man sich hier also nur schwer. Das Kursangebot ist ganz in Ordnung, vor allem Spinning ist beliebt. Alle Trainer sprechen nur norwegisch, “4,3,2,1″ und “letzte Übung” kann ich also schon. Ansonsten sollte man drauf achten, dass man den Trainer sehen kann, beim Rest muss man sonst raten ;) Bollywood Dance gibt es hier auch als Kurs – ich weiß aber nicht, ob ich mir sowas typisch Norwegisches schon zutraue… Langlaufskiausrüstung kann man sich übrigens einmal in der Woche in den Wohnheimen ausleihen, das werde ich demnächst mal in Angriff nehmen!

Jetzt werd ich mal los zum – draußen stattfindenden – BBQ für die neuangekommenen international students. Ich glaube, man will uns direkt am Anfang testen, ob wir die Kälte aushalten und “gemütlich” draußen essen… bei ca. -15°C.

Liebe Grüße an alle!

Larissa

Verfasst von: larissalei | Januar 26, 2012

Endlich Winter!

Noch ein Bericht aus einem nicht-sommerlichen Land! Ich bin seit zwei Tagen in Ås, Norwegen. Die Stadt ist nur eine halbe Stunde mit dem Zug von Oslo entfernt und auch eher überschaubar. So hatte ich zumindest keine Probleme, einen Supermarkt und die Post usw. zu finden!
Nach Norwegen gekommen bin ich auch etwas ungewöhnlicher als mit dem Flugzeug. Bei mir ging es auf große Schiffsreise von Kiel nach Oslo. Und mit GROß meine ich auch das Schiff! 14 Decks, Casino, mehrere Restaurants und eine Shoppingmeile. Meine Kabine fiel da eher platzsparend aus; für eine Person aber richtig gut. Es war dann zwar auch eine Innenkabine, aber warm eingepackt konnte man vom Sonnendeck alles gut verfolgen. Insgesamt lässt sich die Fährfahrt sehr empfehlen! Viel entspannter als zu fliegen, auch wenn man natürlich länger unterwegs ist. Ich fuhr um 14 Uhr in Kiel los und war dann am nächsten Morgen um 10 Uhr in Norwegens Hauptstadt. Bezahlt habe ich für die reine Überfahrt 68 €.

Vom Kai in Oslo ging es mit dem Bus weiter zum Hauptbahnhof und von dort noch eine kurze Strecke mit dem Zug nach Ås.

Ich wohne im Wohnheim in einer 6er WG. 4 sind Norweger, alle sehr hilfsbereit, wenn ich mal wieder eine Frage zu irgendwas habe, aber sonst eher unter sich. Dann wohnt hier noch Vietnamese, dessen Name ich nicht buchstabieren kann, der ist super! Spielt Klavier, singt Schnulzen mit und ist am 1. Tag mit mir in der Stadt ein Internetkabel suchen gegangen – hier gibts nämlich kein WLAN im Wohnheim! Ach ja, und ein Schäferhund wohnt hier auch!

Vorlesungen gehen erst nächste Woche los. Daher erkunde ich grade den Campus, kaufe ein, versuche mich überall zu registrieren und alle Gebühren zu bezahlen und alle Kurse zu wählen.

Auf jeden Fall liegt hier überall Schnee, das ist super! Ständig kreuzen Langläufer die Straße und kleine Kinder fahren mit Ski zur Schule.

Bier ist teuer! 3-4€ pro Dose ist Standard. Alles andere ist auch nicht so billig, aber damit rechnet man natürlich und bisher gings auch noch ohne allzu böse Überraschungen.

Eine “Postboks” Adresse hab ich auch, wer mir also eine Postkarte schreiben möchte, darf sich gern bei mir melden und bekommt die Adresse :) Ab nächster Woche passiert dann auch bei mir etwas mehr…

Liebe norwegische Schneegrüße! :)

Larissa

Verfasst von: hapau | Januar 22, 2012

Es geht los!

Hej från Sverige!
Meine erste Woche ist mittlerweile fast rum, Zeit mal etwas für den Blog zu schreiben! Ich bin hier in Karlstad im Värmland, Schweden. Die „Metropole am Vänern“, dem drittgrößten See Europas, hat ca. 60.000 Einwohner, und ist (angeblich) eine der sonnigsten Städte Schwedens, von wegen!
Aber erstmal zurück zum Anfang: Dass ich in ein skandinavisches Land wollte, war mir schon recht lange klar. Elch schmeckt lecker, außerdem habe ich Verwandte hier, Grund genug! Die Bewerbungen für die Uniplätze laufen hier leider recht unkomfortabel, da man sich als free mover über ein zentrales Portal für ganz Schweden bewirbt. Und für free mover ist das Kursangebot leider sehr stark eingeschränkt, nicht einmal in Stockholm habe ich genügend halbwegs interessante Kurse für die 20 cp wählen können. Nur in Karlstad hat‘s gepasst!
Nach 16 Stunden Zugfahrt von Flensburg nach Karlstad (mit 3 Stunden Aufenthalt um 2 Uhr morgens in Malmö) habe ich erstmal ins Hostel eingecheckt, da ich meinen Wohnheimplatz leider erst ab dem 1.2. habe. Ein fixer Spaziergang durch die Stadt verrät: sieht ja aus wie Flensburg, nur kälter. Und mehr Blondinen.
Danach gings zur Uni, endlich Internet! Die Uni hat ca. 12.500 Studenten, ist brandneu und sieht seeehr gut aus. Da habe ich dann auch die Info bekommen, dass ich überhaupt nicht als Student der Uni registriert war, kein Wunder dass ich keine Infos von denen bekommen habe. Das hat sich damit aber zum Glück aufgeklärt.
Am 17. fingen dann die Einführungsveranstaltungen für die ca. 130 international students an. Eine wirklich bunt durchgemischte Truppe, wirklich auffällig war nur das Rudel Österreicher, die gleich zu fünft aus Graz gekommen sind. Wer’s braucht…
Die International Student Association ist wirklich sehr engagiert und hat für die nächsten Wochen schon sehr viel Programm geplant, irgendwann gibt’s angeblich auch eine Fahrt ins Eishotel bei Kiruna. Polarlichter, ich komme!
Das einzige was einen dann leider auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt war das Feiern. Alkohol ab 3.5% wird nur im staatlichen „Systembolaget“ verkauft, und dass die billigste Flasche absolut widerlicher Weißwein ca. 6,7€ kostet hat dann doch weh getan.
Morgen geht’s mit meinen zwei Vorlesungen los!

Hejdå!

Wetter in Flensburger Qualität

Verfasst von: Benni | Februar 28, 2011

Schnee – Sommer – Marokko

Moin Leute!

Was soll man hier schreiben, naja, gute Frage eigentlich… Clements hat hier schließlich schon ein bisschen was erzählt über die Uni an der ich gerade mein Unwesen treibe. Erste Eindrücke sind ziemlich gut – man hat hier allerdings kein Urlaubssemester zu erwarten. Was nicht heißt, dass man nicht mal ein WE frei machen kann, allerdings sind pro Woche schon ein bisschen mehr Dinge zu erledigen als in Flensburg. Dafür verraten die Profs einem manches mal aber auch, was in den Klausuren dran kommt und die Studenten hier sind alle freundlich, hilfsbereit und hyperaktiv. Die meisten wissen wirklich nicht, was “Student” sein heißt – aber dafür bekommt man hier echt ganz gut was geboten – natürlich auf afrikanische Verhältnisse bezogen. Ich beschlossen die Uni hier als beste High-School zu betiteln, die es geben kann… Studenten werden hier zu Mitarbeitern ausgebildet, bedeutet, man lehr hier mit viel Arbeit umzugehen – naja, als Intern. kann man sich dem noch halbwegs entziehen, allerdins soll ich in meinem MKT Paper abzüge für Rechtschreibung bekommen, hab aber ‘n MGT Buch, das vor Fehlern erstrahlt und bekomme auch in State and Society in Europe Text, die teilweise Fehler enthalten… Von einer einheitlichen Police der Uni kann also leider kaum die Rede sein…

Wer mehr infos haben möchte, ließt doch einfach Clements Texte, oder meinen Blog :-)

Ich freu mich über Kommentare! Blog-Adresse findet ihr auf meiner fb seite!

Lg Benni

Verfasst von: christian v. | Mai 6, 2010

it’s over! and now it starts!

yeah, i’m done! i din’t very well but i enjoyed my time, har har… alaska sounded better than finals so i just missed two and just passed this classes. but the rest was ok, A and B is fine to survive, the university is a dream, exposed on a hill just above the town, relaxed people everywhere and nice locals and other students from all over the world!
because it’s hard to summarize all the stuff i’ve done i’ll just post a link to my picture-page with some impressions since now – top be continued, yeah! just to give some notes what to expect: lots of hiking, plenty of water and snow from all directions, the olympic games next door, snowboarding and surfing the same day, cheap flights to alaska and hawaii and a great smaller island to be next!

all pics in big go to:

http://www.level-one.info/pictures/

see you all back home after september, cheers, christian!

vancouver island university
mt. washington
tofino and pacif rim whale festival
camping, surfing, relaxing in feb.!
gold for canada!
after the hockey game - vancouver downtown
alaska
aloha!

Verfasst von: kadie | April 19, 2010

Erste Meldung aus PE

Huhu ihr alle,

heut schreib ich auch endlich mal was in unsren Blog :)

Ich hab schon so viele Sachen hier erlebt, dass ich gar nich weiß, wo ich anfangen soll. Einige haben ja schon über Facebook oder Studi einiges mitbekommen, deshalb beschränk ich mich nur auf die neusten Ereignisse.

Letzte Woche hatten wir 10 Tage “Osterferien” in denen ich nach Kapstadt gefahren bin. Mit 9 Leuten haben wir einen Minibus gemietet und sind dorthin geroadtrippt. Ich hab mich riesig drauf gefreut endlich auch mal wieder aus PE rauszukommen, weil das in der letzten Zeit wegen dumm gelegenen Tests oder Hausarbeiten so gut wie nich möglich für mich war…

Auf dem Kapstadt-Trip haben wir dann auch so gut wie alles, was ich mir vorgenommen habe, gesehen. Nur nach Robben Island (da wo Nelson Mandela im Gefängnis war) konnten wir leider nich, weil die Fähre kaputt gegangen is. Kapstadt is wirklich eine schöne Stadt mit einem ganz eigenen Charme. Besonders gefallen haben mir natürlich der Tafelberg und vielleicht sogar noch mehr der Lion’s Head. Ich bin beide Berge an einem Tag bestiegen, weil das Wetter es an den andren Tagen nich möglich gemacht hat. Wenn es zu windig ist, werden die Wege gesperrt und wenn die Spitze des Tafelbergs in Wolken verschwunden is, lohnt sich der Aufstieg auch nich. Man will ja schließlich auch was sehen ;)

Außerdem hab ich mich sehr gefreut, auch Hannes in Kapstadt getroffen zu haben!

Letzten Samstag hab ich dann getan, was ich nie von mir gedacht hätte. Das ganze Bergsteigen hat meine Höhenangst anscheinend kuriert, so dass ich tatsächlich den world’s highest Bungee Jump gemacht habe :) Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, der die Gelegenheit dazu hat. Es is einfach ein unbeschreibliches einmaliges Gefühl und Adrenalin pur :D

So, das wars dann auch schon erstmal von mir. Ich freu mich, dass der zweite Teil des Semesters (die Klausuren am Ende jetzt mal ausgenommen) ein wenig entspannter is, so dass ich hoffentlich noch viel mehr Zeit für schönere Dinge habe!

Ganz liebe Grüße an euch alle hinaus in die Welt!!

Zum Schluss noch ein paar Fotos:

Pinguin :)

Tafelberg

Abenteueraufstieg Lion's Head

Sonnenuntergang am Lion's Head

Sprung von der 216m hohen Brücke

Verfasst von: Hannes | April 12, 2010

UCT 3

Mal wieder ein Beitrag aus Cape Town:)

Zwei Roadtrips mit Schlodde und Martin stehen zu Buche, der erste ging ins De Hoop Nature Reserve. Hier sieht man uns von Dünen springen und bei Lichtspielen nach leckerem Braai (so nennt man hier das Grillen). Außerdem gabs ne Menge wilder Tiere zu sehen und ne Menge staubiger Rumpel-Straßen zu befahren, was unser kleiner Offroad-Opel aber gut überstanden hat nur die Radkappen sind nicht alle zurückgekehrt.

Staubige Straßen gabs dann auch in den Cederbergen, wo man Höhlenmalerein bestaunen kann. Außerdem sind sie das Land des Rooibos-Tees der allerlei gute Eigenschaften besitzt wie man so hört. Auch Skokki wusste dies zu berichten, denn den Rooibos hatten wohl auch die Buschmänner schon entdeckt außerdem zeigte er uns Skorpione, Schildröten und andere Tiere.

Bevor Schlodde und Martin dann leider nach Deutschland zurück mussten um die Bachelor-Thesis erfolgreich zu bestehen wie man hört, waren wir noch im Silvermine Nature Reserve auf Table Mountain auch dort wieder ein gigantischer Blick!

Ablenkung bekam ich dann durch den Besuch von Simon und Kollegen aus PE mit denen ich auch meinen Geburtstag feiern durfte, bei dem ich nach amerikanischer Tradition den ganzen Abend Getränke ausgegeben bekam, wodurch ich am Ende doch leicht angetrunken war:) Also danke Jake, Alex, Caleb und Simon für eine feucht-fröhliche Woche, ich werd meinen 23. Geburtstag in Erinnerung behalten! Und zum guten Abschluss dann noch die erste WM-Erfahrung im Green-Point Stadium zu Kapstadt bei der Generalprobe zur WM mit einem U21-Turnier. Hier ein Foto vom Spiel Ghana gegen Brasilien, ich muss sagen geiles Stadion und permanent laute Fans, aber von den Vuvuzelas wird wahrscheinlich jeder mittlerweile schon gehört haben;)

Ach ja internationales Publikum ist hier reichlich vorhanden, man muss sich schon manchmal vor den Deutschen verstecken:) Zum Thema Politik, es wurde hier in letzter Zeit eigentlich nur über die Affären Zumas berichtet aber die Atmosphäre würde ich als sehr entspannt bezeichnen außer beim Autofahren wo der gemeine Kappanese keine Freunde kennt… So long

Verfasst von: San Diego Sven | März 25, 2010

Update

Hey Guys

Dann gibt’s mal wieder ne kleine Aktualisierung von mir. Weiß gar nicht was so alles passiert ist die letzte Zeit. Hab hier leider kein spannendes Erdbeben wovon ich euch berichten könnte.

Gewöhnungsbedürftig ist hier n bisschen das man hier wirklich jede Woche einen Test oder ein Midterm hat. Man muss also ständig am Ball bleiben. Was aber recht cool ist, ist das ich hier auch Onlinevorlesungen habe. Also normale Vorlesung wie bei uns, außer das hier alles interaktiv ist-also nicht wie bei uns schön die Unikum raus und die Vorlesung beginnen lassen. Ich muss schon echt aufpassen, wenn ich hier inner Vorlesung Fußball schau, da nicht zu oft draufzustarren, den die Profs hier ham n Auge wer Aufpasst und wer gammelt….. damn it.

Aber da der Frei nicht umsonst FREItag heißt, hab ich auch n schönes entspannendes langes We. Hier geht’s dann auch Donnerstagnacht das erste Mal fürs We los. Bei den Amis läuft das so: Vortrinken gegen 9, in den Club ab 11 und dann alles was an Alkohol verfügbar ist einschütten, weil um 2 hier alles dicht macht. Und dann abfeiern rumspacken. Sehr schön hier ist der bottle Service. Keine schlange am Eingang, Abgesperrter Tisch direkt an der Tanzfläche und nette Bedienung die einen das Glas immer schön füllt. Für US- Verhältnisse sogar erschwinglich, wie gesagt US Verhältnisse (Shot:$10)…

Dafür ist der Service aber auch hervorragend. Bsp.:  in den gekachelten Etablissements wartet am Waschbecken ein Bediensteter, der einem Wasser anmacht, die Seifen in die Hände sprüht und einem auch die Handtücher reicht!

Leider scheinen die Amis davon schon so eingenommen zu sein das sie das im normalen Betrieb vergessen. Im Ernst: ich habe hier in der Uni noch KEINEN gesehen der sich die Hände gewaschen hat….also überlegt euch zweimal wem ihr die Hand gebt….

Zu schöneren Themen: St. Patricks Day. Symatisch an den Amis ist das die einfach jeden Feiertag übernehmen an dem man trinken kann. Also werden hier einfach mal an einem Mittwoch 4 Straßen der Innenstadt gesperrt, der Boden mit Kunstrasen ausgelegt, die Laternen in grün erstrahlen lassen und 4 Bühnen aufgebaut. Alles in allem ein gelungener Mittwochabend.

Dann geht hier auch direkt weiter mit Foatopia!!!! Kurze Erklärung: Am ersten Springbreak- We trafen sich hier traditionell die Leute aus Süd Kalifornien am Strand in San Diego um sich zu betrinken und zu feiern.  Dann hat das die Stadt Alkohol am Strand  verboten.. why ever…. Und was macht dann der Ami wenn Alkohol am Strand verboten ist: Richtig. Alle man Schlauchboote, Inseln usw. gekauft 2m aufs Wasser und da trinken und feiern!!!! I love this attitude!!!!!!

Und abends dann noch mal schnell nach Downtown feiern. und wie ich da so vor mich hin feiert kommt da son schwatter über die Tanzfläche, die Leute rasten aus, ich dreh mich um- denk mir schau mal was da los ist- kaum hab ich mich umgedreht gibt mir der schwatte High Five! Ich denk cool- kannste von der Liste streichen: nem schwatten High Five gegeben. Check! Naja er geht eiter auf die Bühne und Flo Rida performt da mal n bisschen. Ich werd die Hand nie mehr Waschen und ihr könnt sie jetzt bei eBay ersteigern ;)

Zum Thema EUM und SUV fahren. Ich habe da einfach keine Wahl und ich verstehe auch langsam die Amis warum die alle SUV fahren. Die weil ihnen die Umwelt scheiß egal ist, oder weil man mit diesen kleinen Autos keine Elche überfahren kann, ohne das die Windschutzscheibe dreckig wird…. Nein- wegen den Schlaglöchern und Wellen in den Straßen. Mitten auf der Straße (ca. 60 km/h) kommen da wellen in der Straße die einem den Kopf an die Decke hauen!!!

Das wars erst mal von mir. Morgen geht’s nach Vegas baby !!!!!!!!!!!!! is ja springbreak hier J

In 2 Wochen dann noch nach Florida!

Dann habe ich vielleicht wieder was zu Berichten! Also: Have a good time! Enjoy yourself and see ya!

- waitin for your comments…^^

Verfasst von: Ronja | März 16, 2010

¡Vamos a salir adelante…!

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll…Ich weiß nur, dass ich mir meine ersten jetzt fast drei Wochen nicht so vorgestellt habe. Aber gut, am besten von vorne… ;)

Am 25. Februar nach ca. 27 Stunden Reise, ab Bremen über Paris, Sao Paulo und Santiago, noch ein bisschen Busfahrt, bin ich doch leicht müde und erschöpft am späten Nachmittag hier in Valparaíso angekommen.  Mein Mitbewohner hat mich netterweise schon in Santiago am Flughafen in Empfang genommen, so dass ich ohne Umwege hier her gefunden hab. Ich wohne hier in einem riesigen Haus im 25.Stock in einer echt super Wohnung mit einem super schönen Ausblick, nur durch eine Straße und die Metro-Schienen vom Wasser getrennt. Meine zwei chilenischen Mitbewohner sind auch super nett und ich hab mich direkt wohl gefühlt.

Ausblick von unserem Balkon
Der Blick von unserem Balkon

und nachts...

Am nächsten Tag war ich dann mit Juan, so heißt mein einer Mitbewohner, ein bisschen in der Stadt unterwegs, die mich sofort total fasziniert hat, und am Strand. Abends waren wir dann noch inner Disco, in der eine ziemlich bekannte chilenische Band gespielt hat. Ich glaube, gegen drei war ich dann im Bett…Also alles in allem ein echt gelungener Tag!!Naja, und dann kam das Erdbeben, von dem ihr wahrscheinlich alle gehört habt. Ich glaub, man kann sich nur ganz schwer vorstellen, wie sich sowas anfühlt, wenn man es noch nicht erlebt hat. Ich wusste zumindest erst überhaupt nicht, was es war. Im ersten Moment dachte ich, ein Zug fährt am Haus vorbei, bis es immer mehr gewackelt hat und Juan (der andere Mitbewohner war nicht da) in meinem Zimmer stand. Das Schlimmste vom Beben standen, wir dann im Wohnzimmer (im 25.Stock…) und haben versucht uns irgendwie festzuhalten, damit wir nicht umfallen. In der Küche sind ein paar Gläser und Teller durch die Gegend geflogen und durch das Fenster konnten wir sehen, wie draußen alles gestaubt hat. Einen Moment dachte ich auch, dass unser Haus kippt, aber zum Glück hat es gehalten!! Nach dem das Schlimmste vorbei war, allerdings das Licht ausgefallen ist, haben wir ein paar Sachen in einen Rucksack gestopft, Trainingsanzug angezogen und über die Treppen nach unten gerannt. Den Rest der Nacht haben wir mit vielen andern Bewohnern aus dem Haus dann unten verbracht, wo so ne Art Empfang, mit einem Tresen  und ein paar Sofas ist. Viele Leute waren am weinen, haben verzweifelt versucht ihr Familie zu erreichen und draußen hat man nur Sirenen und Leute rufen hören…Wirklich schrecklich…  Im Laufe des nächsten Tages waren wir dann einmal kurz oben in unserer Wohnung, haben noch ein paar Sachen geholt, ein bisschen aufgeräumt und haben dann die nächste Nacht wieder unten auf den Sofas verbracht, denn oben haben wir uns nicht wirklich sicher gefühlt, da die Erde immer noch ab und zu gebebt hat.In Valparaíso ist zum Glück recht wenig passiert, so dass hier ziemlich schnell der (fast normale) Alltag wieder eingekehrt ist. Unser Haus wurde von einer Ingenieurin und Architekten angeguckt und für sicher erklärt…Trotzdem waren und sind es noch immer vor allem die Nächte gewöhnungsbedürftig. Die erste Zeit haben wir mit Licht und Fernseher an im Wohnzimmer geschlafen, nicht wirklich sicherer, aber zumindest ein bisschen beruhigend ;) Was mich wirklich fasziniert, ist der Nationalstolz der Chilenen, der durch das Erdbeben so richtig geweckt wurde! Überall sieht man die chilenische Flagge, auf den Autos stehen Sprüche wie „Fuerza Chile“, „Vamos Chile“ und im Fernsehen laufen Spots mit Bildern vom Erdbeben und Abschlüssen wie „¡Vamos a salir adelante!“ (heißt ungefähr so viel wie, „wir werden stärker/besser daraus hervorkommen“). Im Fernsehen gabs einen 24H Spendenmarathon („Chile ayuda a Chile“, Chile hilft Chile) bei dem richtig viel Geld gesammelt wurde und wirklich jeder, der hier Rang und Namen hat, aufgetreten ist und die Leute im Publikum alle mit Fahnen ausgestattet getanzt und gesunden haben. Echt beeindruckend!

Auch auf unserem Balkon darf die chilenische Flagge natürlich nicht fehlen ;)

Naja, trotz dieser Katastrophe hier, hab ich mir natürlich auch noch ein paar Sachen hier in der Umgebung angeguckt und bin wirklich froh hier zu sein! Valpo ist wie gesagt, wirklich faszinierend und Viña, die Nachbarstadt, ist eher eine Touristenstadt und total anders als Valpo, hat aber den schöneren Strand.

Auf den Dünen bei Viña

Bis gestern war ich mit meinem Mitbewohner für ein paar Tage bei seiner Familie in Curicó. Das liegt weiter südlich und wurde durch das Erdbeben wesentlich mehr in Mitleidenschaft gezogen… Die riesige Kirche ist zerstört und wenn man durch die Stadt fährt, sieht man an jeder Ecke ein eingestürztes Haus, und auf den Straßen türmen sich die Schuttberge…Unglaublich…dabei muss das wirklich mal eine richtig schöne Stadt gewesen sein. Leider hat es da während ich da war, auch noch mal richtig stark gebebt und in Valparaíso gab es eine Tsunami- Warnung, also hatte ich in dem Sinne wieder Glück, dass ich nicht hier war…

Die zerstörte Kirche von Curicó

Aber genug von den ganzen Katastrophen! Ich hoffe, dass die kleineren Nachbeben, die es eigentlich durchgängig gibt und einen immer wieder erschrecken,  jetzt auch langsam mal aufhören und wenn am Mittwoch meine Uni, mit einer Woche Verspätung anfängt, ich hier auch mal so etwas wie „normalen“ Alltag habe ;)

Ganz viele liebe Grüße in die große weite Welt und passt auf euch auf!!

Verfasst von: Hauke | März 11, 2010

Gruß aus dem Norden

Moin!

Während sich ein großer Teil von der Mannschaft  ja in wärmere Gefilde auf der ganzen Welt verzogen hat, bin ich Flensburg doch noch recht nah geblieben und Mitte Januar nach Südnorwegen gegangen. Der Ort heißt Ås, liegt ca 40 km südöstlich von Oslo und von der Landschaft sieht es hier noch eher wie  in der Ostholsteinischen Schweiz aus und weniger wie in Skandinavien. Der Schnee macht dann vielleicht den Unterschied, auch wenn es hier langsam anfängt zu tauen. Die mind. 80 cm Schnee auf den Feldern brauchen wohl aber noch ein bisschen Zeit, bis alles weg ist.
Obwohl der Ort mit ca. 15.000 Einwohnern relativ klein ist, steht hier eine richtige Uni, die Norwegische Universität für Umwelt- und Biowissenschaften. Von der Dimension her ähneln die etwa 3000 Studenten Flensburger Campusverhältnissen, nur laufen hier deutlich mehr internationale Studenten rum. Etwa 16% kommen nicht aus Norwegen, viele von ihnen sind PhD-Studenten und insgesamt sind hier laut Uni 95 verschiedene Nationalitäten vertreten.

Neben den Vorlesungen habe ich es meist mit Österreichern, Kanadiern, Slovaken, Franzosen, Italienern, Spaniern, Esten, Letten und Deutschen zu tun, aber hier laufen auch viele Studenten aus Asien oder Afrika rum. Mindestens einmal pro Woche gibt es hier irgendwelche besondere Veranstaltung wie Konzerte, Parties, Quizabende und man hat auch sonst super Gelegenheiten, Sport zu machen oder im Wohnheim (wo die meisten ausländischen Studenten wohnen) irgendwelche Parties zu haben. Auch ich bin wie fast jeder nicht drum herum gekommen, im Mutterland des Langlaufs (wenn man den Norwegern glauben kann), Skilaufen auszuprobieren. Doch weil das Wetter es bald nicht mehr ermöglicht, schwenke ich am Samstag langsam auf Fußball (in der Halle) um und bin schon richtig heiß drauf, endlich mal wieder bolzen zu können. Die ISU (int. student union) ist echt aktiv und organisiert viele Sachen, wie Rodeln in der Nähe der Olympiasprungschatze in Oslo, ein Wochenendtrip nach Kopenhagen diverse Parties und und und…

Ab und zu studiere ich dann auch und bei 10 CP pro Vorlesung sieht mein Stundenplan echt angenehm übersichtlich aus. Mit Environmental Economics und Management Science (Decision Modeling) habe ich wohl auch die richtige Wahl getroffen.

Letztes Wochenende sind wir mit etwa 20 Leuten in Tromsø gewesen, zum einen, um das Tor zum Eismeer bzw. Paris des Nordens zu besuchen aber hauptsächlich, um Polarlichter zu sehen. An einem Abend hatten wir sogar Glück, wie man sieht.

Zum ersten mal habe ich dabei einen Inlandsflug genommen, aber das kann man angesichts von ca. 1200 km Luftline selbst als EUMler vertreten, angesichts der Tatsache, dass da oben noch nicht einmal Eisenbahnschienen liegen.

Also gehabt euch wohl, wo immer ihr gerade steckt!

Verfasst von: ulfingranada | März 5, 2010

Granada-mucho más que nada!

An alle die es interesiert: Ulf geht es gut in Granada und kommt gerade vom Kaffee trinken mit seinem Mitbewohner…zum Kaffee gibt es gratis Kuchen dazu :) Tapasstil deluxe in Granada!

Die Uni ist mir noch nicht so geheuer mit dem ganzen Wirtschaftskram, und an so einer reinen wirtschaftlichen Fakultät laufen ganz schön viele Leute rum, die irgendwie nicht so auf “unserer” “eum”- Welle reiten. Bisher hab ich das Gefühl: viel Arbeit und wenig Wissenzuwachs.Oder in Pavliks Worten “der Quotient der beiden Variablen geht gegen unendlich(so schlimm ist es aber auch wieder nicht)…also nichts mit equilibrium und so….ah noch ein Fakt, der mich immer wieder umhaut: 80 TAUSEND Studenten. Dementsprechend ist hier alles voll von jungen Leuten.

Granada als Stadt, wie vielen bekannt, ist wirklich sehr schön. Party wird eindeutig zu viel gemacht. Ich glaube es gab noch kein Abend an dem ich nicht in irgendeiner Form weg war…und weggehen bedeutet:bars bis 4 uhr morgens und dann in die disco bis 7 uhr…na ja das mach ich in der Form auf jeden fall nicht jeden Tag.

Meine Wohnung gefällt mir sehr(so richtig schön alt und central und super ruhig, aber manchmal noch ein bisschen kalt) und die WG ist sehr nett, ein spanisches, schwules Pärchen :) , und ein Catalane. wir kochen und essen mittags und abends eigentlich immer zusammen. und wie man sieht sehr selten vegetarisch:

Jamón serrano

Am letzten Wochenende hab ich meine 2te Reise unternommen.ganz international, mit einem Dänen und einer Franzosin, nach Córdoba. Hier ein Foto vor der Moschee bzw. Kathedrale von Córdoba. Sehr beeindruckend durch die krasse Mischung von arabischen und katholischen Baustil…die 24 °C waren auch sehr nett(siehe kurze Ärmel:))

Und so fühl ich mich manchmal:)…

Hasta luego amigos!

Verfasst von: Hannes | März 1, 2010

UCT 2

We’ve done it we walked up table mountain!

Aber der Reihe nach… Hier ist in den letzten Wochen einiges passiert denn seit Schlodde hier ist heisst es Action every day:) Wir waren im Botanischen Garten, im District Six Museum, was sehr beeindruckend war und haben uns ein Rugby-Match der Stormers im Stadium angeschaut. Leider war die Stimmung dort nicht so bombig aber es ist eben kein Fussball! Außerdem haben wir uns im Surfen probiert leider gibt es kein Bild von meinem grandiosen Ein-Sekunden-Stand;)

Habe übrigens einen neuen Reisepass und konnte mich damit auch an der Uni registrieren, ja im Sachen verlieren war ich ja schon immer gut:D hab einen wirklich interessanten Kurs “Sustainability and the Environment” und einen ziemlich langweiligen über den ich mich hier nicht weiter auslassen werde. Leider scheint es so das man hier wirklich ne Menge für seine Kurse machen muss diverse Tutorials und Assignments fallen jede Woche an, aber wie heisst es so schön man lernt ja nicht für die Uni sondern für sich selbst;) An einem nicht so sonnigen Tag Downtown kann man das Schauspiel der über Table Mountain sich wölbenden Wolken erleben:

Ja und gestern haben wir es dann tatsächlich gewagt den Aufstieg auf den Berg zu starten nach dem wir erfolglos auf einen etwas kühleren Tag gewartet hatten. Bei 30°C und wenig Schatten und 1000 Höhenmetern wurde man nur durch den fantastischen Blick entschädigt und dem Gefühl den normalen Touris die, die Seilbahn nehmen, etwas voraus zu haben. Selbige haben wir dann für den Weg nach unten benutzt, leider gibt es dabei einen Studenten-Rabatt nur freitags, warum das soll wohl ein Geheimnis bleiben. Immerhin kam ich als großer Fan wackliger Höhen in der Seilbahn auf meine Kosten, da man dort einen rotierenden Boden eingebaut hat, damit auch jeder jeden Abgrund zu Gesicht bekommt.

Hab mich über die vielen Comments gefreut, gerade von den älteren Semestern;) leider komme ich nicht so oft dazu hier was zu schreiben aber das liegt auch daran, dass das Internet in unserer Wohnung gerne mal ein paar Tage Pause macht…

Verfasst von: diemajon | Februar 25, 2010

Vigo…loco, pero bien!

jaa..was tut man nicht alles für die Umwelt! Eine Busfahrt die macht freude…eine Busfahrt die macht Spaß!! Auch wenn die Klimaanlage kaputt ist und es im Bus so kalt ist dass man seinen Atem sehen kann??

Aber die Reise hat sich trotzdem gelohnt! Bin doch noch lebend in Vigo angekommen und im Vergleich zum Bus ist es hier auch warm. In den letzten Wochen hab ich mich dann mal mit dem spanischen Karneval auseinandergesetzt, Simon und Ulf waren zu besuch, und ich versuche mit aller Kraft was in den spanischen Vorlesungen zu verstehen! Wohne mit 2 spaniern und dem wohl verrücktesten Italiener zusammen, mit Dachterrasse…lässt sich aushalten! Im Moment werden wir allerdings fast weggespühlt, da es seit Tagen nicht aufhört wie aus Eimern (riesenEimern) zu regnen. Pero bien…va a cambiar!

So, dass wars erstmal von mir, ich mach mich mal wieder ran bisschen Spanisch zu lernen…hab schwer das Gefühl dass ich hier doch auch “studieren” muss! :)
hasta luego,
Marion

Verfasst von: julia | Februar 25, 2010

Brisbane

So dann mach ich mal den Anfang aus Australien.

Ich bin jetzt seit ca 3 Wochen hier und bis jetzt läuft alles super. Ich hab schneller als erwartet ein sehr schönes Zimmer gefunden, Brisbane gefällt mir sehr gut und ich hab schon einige Leute kennengelernt. Es ist extrem warm, jeden Tag mindestens 30°C.

Da meine Orientierungswoche erst diese Woche losging, war ich noch ein wenig unterwegs. Ich war auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Das war echt super. Auf der Insel sind kristallklare Seen zum baden und es gibt keine Straßen, nur Sand. Es ist auch der einzige Ort an dem Regenwald auf Sand wächst soweit ich weiss.  Danach war ich noch am Southern Great Barrier Reef schnorcheln und tauchen. Beim Tauchen ist einmal eine Schildkröte neben mir geschwommen :) Im Surfen hab ich mich auch schon eimal versucht. Auch wenn ich vorher nicht damit gerechnet hätte hab ichs geschafft zu stehen, wenn auch nur für 3 Sekunden oder so. Immer hin.

Naja diese Woche ging dann die Orientierungswoche los. Es is alles unglaublich groß. Wir sind allein 3000 neue Internationale Studenten davon ungefähr 50 Deutsche. Es gibt so viele Sportfelder, Tennisplätze  ein Schwimmbad und in den Bibliotheken steht ein Mac neben dem andern. Außerdem gibts es für fast alles einen Club dem man beitreten kann. Es gibt auch keine richtige Mensa dafür, Cafés, Subway, Sushi, …. und noch vieles mehr. Also kurz gesagt auf dem Campus gibt es bis zum Friseur eigentlich alles. Am Anfang musste ich mich erstmal zurechtfinden. Aber ich glaub ich habs ganz gut hinbekommen. Nächste Woche beginnen dann die Vorlesungen, darauf bin ich schon gespannt.

So das soll erstmal reichen, viele liebe sonnige Grüße aus Australien

Verfasst von: San Diego Sven | Februar 23, 2010

Newsletter -no spam-

News out’a  Sunshine State

So -um euch mal wieder zu aktualisieren: Ich habe inzwischen meine 4 notwendigen Kurse zusammen. Finally! Das war ne verdammt anstrengende und stressige Geschichte und es hat mich so 18 Kurse gekostet bis ich dann 4 zusammen hatte, aber ich habe es geschafft.I’m so fucking awesome!!!^^ Die Woche über habe ich mir ein Auto zugelegt…. und wie sollte es hier auch anders sein einen kleinen SUV. Ford Explorer. Ich war das erste Mal am Strand und habe mir mal den Pazifik angeschaut. Wieder erwarten groß und salzig….

Zwischendurch war ich 4 Tage lang mit $7 Cash unterwegs weil die BKB Serverprobleme hatte und mein Geld auf den wundersamen Transaktionswegen verschwunden war…. Aber es ist wieder da und ich kann wieder die Fuffis durch n Club schmeißen! – Was ich auch fleißig getan hab!!!!

Meine ersten Exams  hab ich hier auch schon durch. Überaschenderweise auch echt gut, dafür das ich mich eher anderweitig beschäftige als mit der Uni ;) aber hier hab ich jede Woche so 1-2 Exams oder Tests, also nichts zum groß ausrasten….

Das wars dann erstmal von mir. So viel passiert dann hier auch wieder  nicht. Werde die Woche mal mit Fußball anfangen und den Lappen mal zeigen was die Goldenen Schlappen so ausrichen können;)

Anbei mal ein paar Impressionen der Uni und von San Diego und der USS Midway. Hier liegen die Flugzeugträger nämlich nur so im Hafen rum und man kann sich die dann mal anschauen;) (Es wird geben die Qualität zu entschuldigen, aber ich hab eben nur ne Handy-Cam)

Dann hoffe ich mal das das nicht ein 4-Mann Blog bleibt, grüße euch alle, ob ihr in Australien, Spanien, Dänemark, oder einfach im Schwarzwald seid!

Alles Gute and See ya!!!!


Verfasst von: San Diego Sven | Februar 10, 2010

Help

Hello All

gibt jetzt mal keinen Lagebericht, aber kann mir wer sagen wie das mit der Studienvereinbarung läuft, wenn man da Kurse ändert? Also andere belegt als abgezeichnet? Wie läuft das dann ab? Was muss ich machen?

Ich hoffe es geht euch alles soweit ganz gut

Grüße

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